Ernährungsberatung Schorndorf
Grüner Salat

ANTIENTZÜNDLICHE Basisernährung

ENTZÜNDUNGSSTOPP - Aktiviere dein Schutzschild

Entzündungshemmende Ernährung ist Medizin

Entzündungen AKTIV entgegenwirken

 

 

# Gesunde Zellen - Starkes Immunsystem mit aktiviertem Stoffwechsel

# Vorbeugung & Therapie von Erkrankungen

Ein ungünstiges Ernährungsverhalten, Stress, wenig Achtsamkeit im Alltag, wenig Entspannung & zu wenig Bewegung können unterschwellige Entzündungen im Körper auslösen. Oft bleiben sie eine lange Zeit unbemerkt oder zeigen sich in Form von körperlichen Schmerzen. Nur selten heilen sie von selbst alleine aus.

Mögliche Symptomatik und Folgeerscheinungen einer stillen Entzündung "Silent Inflammation"

  • allgemeines Unwohlsein

  • steigende Infektanfälligkeit

  • nachlassende Leistungsfähigkeit

  • Schlafstörungen, chronische Müdigkeit

  • Stress / Stimmungsschwankungen / Depression

  • chronische Schmerzen (Kopf/Muskel/Gelenk)

  • Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen, Atherosklerose, (viszerale) Adipositas

Eine Entzündung ist von Natur aus eine gesunde Abwehrreaktion Ihres Immunsystems. Hiervon ist eine unterschwellige, stille Entzündung jedoch abzugrenzen (= Low-Grade-Inflammation oder Silent Inflammation). Dabei handelt es sich um eine schwer zu erkennende lange andauernde Entzündung, die leider oft lange unbemerkt bleibt & auch selten von selbst ausheilt. Eine stille Entzündung kann in einem langen Verlauf zu Erkrankungen führen (Beispiel Metabolische Syndrom)

Ein besonderes Augenmerk gilt einer antientzündlichen Ernährung, stillen Entzündungen keine Chance zu bieten.

Vermeiden Sie:

  • Fehlernährung generell

  • Über-/ oder Untergewicht

  • gestörte Darm-Barriere

  • Zuviel Stress

  • zu geringe Zufuhr antioxidativer Nährstoffe

  • Mangelernährung

  • Zuviel Zucker

  • einen zu geringen Anteil an Pflanzenkost

  • Zuviel verarbeitete Produkte

  • Produkte mit zu geringem Nährwert

  • wenig vollwertige Produkte

  • zu wenig Eiweiß

  • zu wenig essentielle Fettsäuren...

  • chronischen Stress

Blutbild und Entzündungszeichen:

Entzündliche Prozesse kann man durch verschiedene Stoffe in unserem Blut nachweisen.

Wichtige Entzündungsparameter sind die Leukozytenzahl, die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) und das C-reaktive Protein (CRP).

Blutwerte / Beschwerden durch reichlich körperlichen / psychischem Stress

Mehr zu Nebennierenunterfunktion / Stressreduktion bzw. erhöhten Cortisolwerten finden Sie hier

Entzündungswerte: Für Erwachsene gelten folgende Normwerte:

  • CRP: 5 mg/l bzw. 0,5 mg/dl

  • BSG > 50 Jahre: 25 mm/h (Frauen) bzw. 20 mm/h (Männer)

  • BSG < 50 Jahre: 20 mm/h (Frauen) bzw. 15 mm/h (Männer)

  • Leukozyten: 4 – 10 x 109/l bzw. 4.000 – 10.000/μl

(Die Werte können je nach verwendeter Analysemethode im Labor unterschiedlich sein.)

Entzündungsförderer befeuern Entzündungen im Körper

 

1) Ungünstige Ernährungsweise

  • Übergewicht / Untergewicht, reichlich Bauchfett

  • entzündliche Lebensmittelauswahl

  • ungünstiges Verhältnis der Nährstoffe: Proteine, Kohlenhydrate, Fette

  • Mangel an essentiellen Nährstoffen allgemein: Proteine, Fettsäuren,

  • Vitamin- & Mineralstoffmangel

  • zu wenig pflanzliche Lebensmittel mit geringem Anteil an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen

  • Mangel an wertvollen Ballaststoffen für einen gesunden Darm (lösliche & unlösliche)

  • zu wenig Flüssigkeit für den Körper

  • Fettsäuren: Ungleichgewicht zwischen Omega – 3 und Omega – 6 Fettsäuren, zu viel Linolsäure / Arachidonsäure (wirken entzündungsfördernd), zu wenig Omega 3 Fettsäuren

  • zu Viele stark verarbeitete Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Transfetten, gehärteten Fetten, Zucker, Salz, geringen Anteil an Ballaststoffen...

     

2) Zuviel Stress / Kein Ausgleich

  • Hohes Stresslevel durch Stressoren aller Art: Alkohol, Zucker, Koffein, Nikotin, körperlicher, psychischer Stress

  • Ungünstiger Umgang mit Stress

  • zuviel Stress (emotionaler oder körperlicher)

  • geschwächtes Immunsystem

     

3) Psyche / Darm

  • Dysbiose Darmflora – zu wenig gute Bakterien im Darm

  • Ungleichgewicht von gesunder Ernährung – Bewegung - Entspannung

  • Zu wenig Zeit für sich, keine Zeit sich etwas Gutes zu tun

 

4) Zu wenig körperliche Bewegung

 

5) Ungünstige Umweltfaktoren: Luft, Lärm, schlechte Arbeitsbedingungen etc.

Entzündungshemmer - die 5 Säulen der Entzündungshemmung auf ganzheitlicher Ebene

 

1) Günstige Ernährungsweise und Faktoren

  • Normalgewicht anstreben und Dauerhaft halten, Bauchfett reduzieren

  • bedarfs- und bedürfnisgerechte Ernährung – individuell angepasst

  • ANTI-entzündliche Basisernährung mit reichlich wertvollen Gewürzen & Kräutern

  • gesundes Gleichgewicht der Nährstoffe: Proteine, Kohlenhydrate, Fette

  • bedarfsgerechte Zufuhr von essenziellen Nährstoffen wie zum Beispiel Proteine, Fettsäuren, Vitamine und Mineralien

  • ausreichend pflanzliche Lebensmittel mit genügend sekundären Pflanzeninhaltsstoffen

  • Mangel an wertvollen Ballaststoffen für einen gesunden Darm (lösliche & unlösliche)

  • ausreichende Flüssigkeitszufuhr

  • antientzündliches Gleichgewicht von Omega 6 und 3 Fettsäuren: Fettsäuren (max. 5 Teile (Omega-6) zu 1 Teil (Omega-3) – idealerweise also mehr Omega-3)

  • nur ein kleinerer Anteil an Linolsäure / Arachidonsäure über Lebensmittel (wirken entzündungsfördernd)

  • ausreichende Zufuhr an allen 3 Omega -3 Fettsäuren

  • naturbelassene, saisonale & regionale Lebensmittelauswahl

2) Entspannung – Ausgleich - Balance

  • Stresslevel reduzieren: Moderater Alkoholkonsum (max. 3 x / Woche), weniger / keinen Zucker, moderate Koffeinzufuhr, Nikotinverzicht, psychischen Stress reduzieren

  • Umgang mit Stress optimieren & Stress reduzieren – Entspannungstechniken täglich nutzen

  • Stress (emotionaler oder körperlicher) reduzieren

  • Immunsystem stärken – evtl. Nahrungsergänzungsmittel in ausgewählter Form zu sich nehmen

     

3) Psyche / Darm

  • Gleichgewicht Darmflora – Mikrobiom stärken – z.B. mit Pro- und Präbiotika

  • Gleichgewicht LEBEN in Balance auf seelischer und körperlicher Ebene

  • Gleichgewicht von gesunder Ernährung – Bewegung - Entspannung

  • Sich täglich etwas Gutes tun – Zeit für sich nehmen

  • Dankbarkeit spüren – ein achtsames & glückliches Leben führen

 

4) Regelmäßige körperliche Bewegung

 

5) Ungünstige Umweltfaktoren reduzieren

Stille Entzündungen & Depressionen

Bei einem Teil der Erkrankten können Entzündungen der Auslöser sein

Zwischen Ihrem Immunsystem und Ihrem zentralen Nervensystem (ZNS) gibt es eine große Interaktion.

Bei Entzündungen in der Peripherie werden Zytokine freigesetzt, die eine Immunantwort regulieren. Die Zytokine haben aber auch einen Effekt auf Ihr ZNS und können so auch Ihr Verhalten ändern. 1/3 der Patienten mit Depressionen weisen auch erhöhte Entzündungsmarker wie C-reaktives Protein (CRP), Tumornekrosefaktor (TNF), Interleukin (IL)-1 und IL-6 auf. Eine ganzheitliche Betrachtung in Bezug auf die Gesundheitsentstehung und Erhaltung ist demnach sinnvoll.

Nährwertanalyse Ihres Ernährungsprotokolls

Check Up Ihrer Nährstoffversorgung

Sie möchten wissen ob Sie ausreichend versorgt sind mit:

  1. Makronährstoffen wie Eiweiß, Kohlenhydraten & den richtigen Fetten & dem richtigen Verhält von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren?

  2. Mikronährstoffen wie Vitaminen & Mineralstoffen

  3. Ballaststoffen

  4. sekundären Pflanzeninhaltsstoffen

  5. antioxidativen Stoffen

  6. Flüssigkeit und weiteren wichtigen Nährstoffen?

Gerade bei Entzündungen, in der Schwangerschaft oder bei Erkrankungen ist der Bedarf an verschiedenen Nährstoffen erhöht und damit schwieriger zu decken. Auch wenn man abnehmen möchte und hierdurch ein Energiedefizit erreichen will, ist es wichtig, auf die richtige Lebensmittelauswahl zu achten, da bei einer geringeren Energiezufuhr es umso schwieriger ist alle Nährstoffe zu erreichen für eine vollwertige Versorgung.

Eine optimale Versorgung mit Nährstoffen unterstützt

  1. Ihre Leistungsfähigkeit

  2. optimierte Stoffwechselprozesse

  3. optimierte Regeneration

  4. Muskelaufbau

  5. gesteigerte Immunabwehr

  6. mehr Vitalität im Alltag haben

  7. eine Verbesserung Ihres Allgemeinzustandes und vieles mehr!

Hierzu sollten Sie bitte 7 Tage lang ein Ernährungsprotokoll führen.

Die Auswertung Ihres Ernährungsprotokolls erfolgt in der 1. Folgeberatung & Sie erhalten individuelle konkrete Empfehlungen zur Ernährungsoptimierung für Ihre individuelle Situation.

Gerne erläutere ich Ihnen im Rahmen meiner medizinischen Ernährungsberatung eine für Sie angepasste bedarfs- & bedürfnisgerechte entzündungshemmende Ernährung.

Sorge gut für deine SEELE & für deinen KÖRPER & beuge so versteckten Entzündungen vor.

Beratung:

  • Entzündungshemmende Ernährung, „Du BIST, was Du ISST“

  • Antientzündliche Lebensmittelauswahl & Zubereitung

  • entzündungshemmender Lebensstil

  • Gleichgewicht: Ernährung / Bewegung / Entspannung - bio-psychosozialer Ansatz

Ich freue mich über Deine Anfrage.

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, & eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“

Hippokrates (460 - 370 v. Chr.)